In dem Text finden Sie das Wort Testleser.
Das Büro für Leichte Sprache in Bernau,
benutzt das Wort Prüfer.

Leichte sprache

Was ist Leichte Sprache?

Leichte Sprache ist leichter zu lesen.
Texte in Leichte Sprache haben zum Beispiel

  • einfache Wörter.
  • kurze Sätze.
  • Bilder.

Testleser lesen Texte in Leichter Sprache.
Testleser sind Menschen,
für die der Text geschrieben ist.
Zum Beispiel:
Menschen mit geistiger Behinderung.
Sie können am besten sagen,
ob ein Text wirklich leichter zu lesen ist.

Warum ist Leichte Sprache wichtig?

Viele Menschen verstehen Leichte Sprache besser.
Dann wissen sie auch mehr.
So können sie besser entscheiden
und selbst bestimmen.
Das ist für viele Bereiche im Leben wichtig.

Zum Beispiel:

  • Welches Angebot will ich nutzen?
  • Welche Partei will ich wählen?
  • Bei welchem Verein will ich mitmachen?
  • Welches Essen will ich bestellen?
stark
inklusion

Für wen ist Leichte Sprache?

Menschen mit geistiger Behinderung
haben Leichte Sprache gefordert.
Darum ist Leichte Sprache
besonders für diese Menschen.
Leichte Sprache hilft auch Menschen,
die Probleme beim Lernen haben.

Leichte Sprache ist auch gut
für viele andere Menschen.

Zum Beispiel:

  • Menschen mit Problemen beim Lesen und Schreiben.
  • Menschen, die gerade Deutsch lernen.
  • Alte Menschen.
  • Menschen, die Gebärden-Sprache brauchen.
  • Jugendliche.

(Quelle und Copyright: Lebenshilfe Bremen auf www.leichte-sprache.de)

regeln

Regeln

Es gibt Regeln für Leichte Sprache.
Zum Beispiel:

  • keine Fremd-Wörter
  • keine Fach-Wörter
  • kurze Sätze
  • einfache Sätze

Es gibt auch Regeln für Zahlen.
Zum Beispiel, wie man die Uhrzeit schreibt.

Die Lebenshilfe Bremen hat ein Buch geschrieben.
In dem Buch stehen alle Regeln für Leichte Sprache.
Hier ist der Teil vom Buch mit den Regeln: